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By ANGELIKA DIEZINGER

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Times, Cells, and Aging

Time, Cells, and getting older, second variation provides the mechanics of phone functionality and the correct implications of the molecular-genetic view to the getting older phenomena. This ebook explores the biology of the getting older technique. produced from eleven chapters, this version begins with an outline of the factors and mechanisms underlying the sluggish deterioration of constitution and serve as features of getting older.

Structures and Conformations of Non-Rigid Molecules

From the beginnings of contemporary chemistry, molecular constitution has been a full of life sector of analysis and hypothesis. For greater than part a century spectroscopy and different equipment were to be had to signify the buildings and shapes of molecules, rather those who are inflexible. in spite of the fact that, so much molecules are at the least to some extent non-rigid and this non-rigidity performs an incredible function in such assorted components as organic job, power move, and chemical reactivity.

Funktionalistische Rezeptionstheorie: Eine Auseinandersetzung mit Rezeptionsästhetischen Positionen in der Literaturwissenschaft

I. S. 1 II. Zur Autonomie der Literaturwissenschaft S. 14 A. Textbedeutungssuche als selbstverstandliche Aufgabe der Literaturwissenschaft S. 14 R. UmriB eines funktionalistischen Ansatzes S. 18 1. Zur Evidenz von Alltagssprache S. 22 2. Sprachgebrauch und Leserfreiheit S. 26 three. Innovation und Konsistenz S.

Skin Langerhans (Dendritic) Cells in Virus Infections and AIDS

Over the generations the surface has been the location for immunization opposed to smallpox. this system of immunization used to be defined in a letter written via woman Mary Montagu on April 1, 1717 in Adrianopole, Turkey: "The small-pox, so deadly, and so normal among us, is right here solely innocuous through the discovery of ingrafting, that is the time period they offer it.

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300 Jahre Hexenverfolgungen waren - parallel zur Kolonisierung der Welt - nötig, um den Frauen - wie den Farbigen - ihre Macht, ihre Ökonomie und ihr Wissen zu entreißen, aus ihren Hirnen und Gefuhlen zu löschen, was je an Bewußtsein daran übrig war, und sie - fortgesetzt im häuslichen Erziehungsprozeß - von Geburt an, von Generation zu Generation, von Tag zu Tag erneut zu ,sozialisieren', in das zu zwingen, was sie heute sind: Hausfrauen und ,Unterentwickelte'. Die Hausfrau ist das keineswegs natürliche Kunstprodukt und Endprodukt einer unvorstellbar gewalttätigen Entwicklung, auf der unsere Gesamtökonomie, unser Recht, unser Staat, unsere Wissenschaft, Kunst und Politik aufbauen, die Familie, das Privateigentum, sämtliche modernen Institutionen.

Mit Recht darauf hin, daß die hohen Kosten der Unterbeschäftigung in der Diskussion um beschäftigungspolitische Alternativen nicht übersehen werden dürfen. Unter maßnahmeorientierten Aspekten ist ein weiteres Problem hoher struktureller Arbeitslosigkeit zu beachten. Es zeigt sich nämlich, daß sich die strukturellen Unterschiede zwischen einzelnen Arbeitsmarktgruppen zu verwischen beginnen. Eine gezielte Förderung besonders belasteter Gruppen wird hierdurch erschwert. Die Arbeitslosenquote der Frauen liegt zwar auch 1982 wieder höher als die der Männer; aber im Vergleich mit den Vorjahreszahlen zeigt sich, daß die Arbeitslosigkeit bei den Männern in absoluten Zahlen stärker zugenommen hat.

44 Zusammenfassend stellt Suzanne Keller fest, daß die weibliche Rolle im wesentlichen bedeutet, Autonomie gegen Sicherheit einzutauschen. "Ob dies ein guter oder schlechter Tausch ist, hängt davon ab, in welcher Welt man lebt", welche Lebensvorstellungen und Wünsche Mädchen und Frauen haben. Zu bedenken ist hierbei auch, daß die ökonomische und soziale Sicherheit, die die Ehe bietet, zu einem unerträglichen Zwang werden kann, wenn es massive Konflikte zwischen Mann und Frau gibt. Die kategorische Unterordnung unter die Wünsche und Interessen der Männer wird dann zur Qual.

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