Download Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels by Max Vetter PDF

By Max Vetter

Im vorliegenden Buch wird für Analytiker, dressmaker von Informationssystemen, Systemkonstrukteure, Datenadmininstratoren, Datenbankadministratoren, Projektleiter sowie Studenten entsprechender Fachrichtungen ein praxiserprobtes, pseudo-objekt- und datenorientiertes Entwurfsprozedere vorgestellt, das der Schaffung von anwendungsorientieren und/oder globalen (unternehmungsweiten) Informationssystemen dient. Das undefined- und software-unabhängige, von zahlreichen europäischen Firmen angewendete Verfahren sieht zunächst die systematische Ermittlung eines konzeptionellen (d.h. eines neutralen) Modells vor und leitet davon software-unterstützte logische und physische Datenstrukturen ab.

Show description

Read Online or Download Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels pseudo-objektorientierter, konzeptioneller Datenmodellierung PDF

Similar german_3 books

Additional resources for Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels pseudo-objektorientierter, konzeptioneller Datenmodellierung

Sample text

M. L. Fehder [46J, die als erste eine datenmassige Darstellung der Realitat auf dem Wege iiber Entitaten und Entitatsmengen ins Auge fassten. S. Chen's Entitaten-Beziehungsmodell (Entity-Relationship Model ERM) [9J. Letzteres wird heute in vielen CASETools fUr die Datenmodellierung verwendet, wenngleich dieser Sachverhalt aufgrund der zum Einsatz gelangenden unterschiedlichen Symbole nicht immer ohne weiteres erkennbar ist. B. untemehmungsweite) Datenmodelle ist Chen's Ansatz allerdings nicht ganz unproblematisch.

Durchaus denkbar ware aber auch, class wir die Existenz eines Student en vollig losgelost von cler Existenz einer Klasse (also irn Sinne einer Kernentitiit) darstellen mochten. 8 Uberlagerung von Entitatsmengen zwecks Verdichtung von Entitaten (I. Beispiel). bei der formalen Defmition des Datenmodells gebiihrend zu beriicksichtigen sem. Das folgende Beispiel zeigt, dass sich mit der Uberlagerung von Entitatsmengen zwecks Verdichtung von Entitaten unter Umstanden auch Redundanz vermeiden lasst. 2.

8 anstelle einzelner Entitaten mit Entitiitsmengen, anstelle einzelner Beziehungselemente mit Beziehungsmengen, anstelle einzelner Fakten mit A ttributen (wobei zwischen Entitats- und Beziehungsattributen unterschieden wird) und anstelle einzelner Eigenschaften mit Domiinen (auch Wertebereiche genannt). lIen Eigenschllften/ Bezlehung Fakten EIganschaftflW9( te Entitaten ~ <@,~ @- l-J I .......... ErO. e in Patient eln I KAAt«HEIT 1 AngIno NAhE/IAeI. tCHClEBIET 1 .... "'-d. 8 Den Einzelfall betreffende Konstruktionselemente.

Download PDF sample

Rated 4.92 of 5 – based on 12 votes