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By Torben Hügens

Torben Hügens nimmt erstmals eine qualitative Betrachtung der möglichen Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen strategischen Zielen einer Balanced Scorecard vor. Auf der foundation einer beispielhaften qualitativen Simulation einer Menge von Ursache-Wirkungsbeziehungen für ein fiktives Unternehmen können nun Aussagen darüber getroffen werden, wie sich ein Unternehmen unter den gegebenen Annahmen entwickeln könnte.

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57]. Es wird somit ein Bezug zwischen den Daten hergestellt [vgl. North (2005), S. ]. Informationen werden verwendet, um die Komplexität und Unsicherheit, die unstrukturierte Situationen umgibt, zu begrenzen. Zu beachten ist, dass Informationen immer mit Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten dieser Informationen verbunden sind. Qualitative Informationen sind ein Spezialfall von Informationen, die nur auf Ordinal- oder Nominalskalen gemessen werden können [vgl. Meixner/Haas (2002), S. 25]. Sie basieren auf den Gefühlen, Werten, Erfahrungen und Einschätzungen einer Person.

219. Vgl. Forbus (1984a), S. 86; Weld (1990), S. 2. Weitere Anwendungsbeispiele der Methoden des Qualitative Reasoning werden in Kapitel 3 , S. , vorgestellt. Vgl. Berleant/Kuipers (1997), S. 215 ff. 8 Einführung in die Problemstellung Da der Anwendungsbereich des Qualitative Reasoning nicht auf die Physik beschränkt ist, finden die Methoden des Qualitative Reasoning auch in weiteren Bereichen Anwendung41). Neben der Anwendung in der Physik wird das Qualitative Reasoning auch im Bereich der Naturwissenschaften, insbesondere der Ökologie, verwendet42).

Es wird vermutet, dass Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen den strategischen Zielen bestehen, wenn diese durch die Balanced-Scorecard-Entwickler beschrieben werden. KAPLAN/ NORTON verweisen in diesem Zusammenhang darauf, dass die Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen den strategischen Zielen durch das sog. Double-Loop-Lernen22) ständig überprüft und bestätigt werden sollen23). B. eine Korrelationsanalyse, jedoch nicht ermöglicht. Eine Korrelationsanalyse kann nur strukturelle Beziehungen zwischen zwei Beobachtungsobjekten ermitteln, aber keine kausalen Beziehungen.

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