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By Burkhard Brocke

Textual content sollte noch gek}rzt werden: Das Hyperkinetische Syndrom (bzw. die Aufmerksamkeits- und Hyperaktivit{tsst|rung i.S. des Diagnostischen Manuals DSM-III-R) wird zu den besonders schwerwiegenden und verbreiteten Verhaltensst|rungen im Kindesalter gez{hlt. Die psychologie im deutschen Sprachraum hat sich dieser Herausforderung bis heute nicht mit dem notwendigen Nachdruck gestellt. Mit dem vorliegendenBuch wird dagegen ein grundlegender Beitrag aus psychologischer Perspektive vorgelegt. Im Vordergrund der Arbeit steht die goal, zu einer verbesserten Konzeptualisierung und fundiertn Diagnostik des Syndroms beizutragen und ein weitergehendes Verst{ndnis der Genese und Persistenz dieser Verhaltensst|rung zu erm|glichen. Dazu werden die vorliegenden Befunde analysiert und auf theoretische Erkl{rungsm|glichkeiten untersucht. Als Ergebnis werden Ans{tze einer Theorie vorgestellt, die eine Integration der weithin partialisierten Einzelbefunde in wichtigen Ausschnitten erm|glichst. Der Schwerpunkt liegt dabei in ]bereinstimmung mit der Befundlage auf biopsychologischen Einflu~faktoren. Erste Konsequenzen diesesAnsatzes sind die Grundlage f}r eine empirische Untersuchungsreihe, deren Ergebnisse zusammenfassend dargestellt werden.

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25. Hämophilie-Symposion Hamburg 1994: Verhandlungsberichte: HIV-Infektion Pädiatrische Hämostaseologie Synovitis Thrombophilie: APC-Cofaktor Hepatitis C

Der nunmehr vorliegende Band des 25. Hämophilie-Symposiums in Hamburg fand wiederum unter Mitwirkung zahlreicher namhafter Internisten, Dermatologen, Transfusionsmedizinern, Pädiatern und Immunologen statt. Schwerpunktthemen des Symposiums waren die HIV-Infektion, insbesondere die Entwicklung der HIV-Epidemiologie Hämophiler, die pädiatrische Hämostaseologie, die Synovitis, die Thrombophilie: APC-Cofaktor, die Hepatitis C, Hämophilie und Virusinfektion.

Arbeitsbuch zu „Stobbe, Volkswirtschaftliches Rechnungswesen, 3.Auflage“

Dieses Arbeitsbuch bildet zusammen mit dem Lehrbuch von A. Stobbe: 'Volks wirtschaftliches Rechnungswesen'. three. Auflage, Berlin, Heidelberg, manhattan 1972 ein Lernprogramm fUr Selbststudium und Gruppenarbeit. Um der Weiterentwicklung des methodischen Konzepts der Heidelberger Arbeits biicher und mancher Kritik Rechnung zu tragen, habe ich es fiir die zweite Auf lage neu bearbeitet.

Soziale Basis und soziale Funktion des Nationalsozialismus: Studien zur Bonapartismustheorie

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Statistische Methoden: Highlights aus dem Analytiker-Taschenbuch

Die Zusammenstellung dieser grundlegenden Beiträge und echten "highlights" aus früheren Bänden des Analytiker-Taschenbuchs befaßt sich mit den Themen "Chemometrie, Statistik, Nachweisgrenzen und GLP". Sie vermitteln dem Neuling einen schnellen Einstieg in die nicht einfache Thematik, dem Erfahrenen erleichtern sie den Überblick.

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Thus, no dichotomy between hyperactive and normal behavior is assumed. Hyperactivity is not a disease, but rather a matter of degree of concentration that typifies an individual's cognitive style. (S. ) 30 5 Befundanalyae der wichtiglleD HKS-Iow-Ievel-Allsitze m Mit dieser Abkebr von kategorialen Begriffen, wie sie beispielsweise fUr das DSM oder das ICD 9 und allgemein fUr das medizinische Krankheitsmodell typisch sind (vgl. 2), und mit ihrer Priferierung von (bipolaren) Typ- und Dimensionsbegriffen (s.

Die vermutete HKS-spezifische Arousal-Anomalie? : Wie ist die vermutete HKS-spezifische Arousal-Besonderheit angemessen zu konzeptualisieren? (IndikaJor- und allgemein Konzeptualisierungsproblem) . 3. Handelt es sich bei der vermuteten Arousal-Anomalie um ein einheitliches StOrungsbild bzw. einen einheitlichen "Verursachungsmechanismus", oder moB man bier verscbiedene Formen von Arousal-Anomalien fUr unterschied1iche homogene Teilpopulationen unterscheiden? (DifferentieUe oder einheitliche Arousal-Anomalie?

Diese Ergebnisse der Studien der ersten Generation sind jedoch wegen z. T. erheblicher methodischer Unzuliinglichkeiten von begrenztem Wert. Es fehlen weithin Doppel-BlindVersucbspliine, geniigend objektive Me6methoden, eine ausreichende Sicherung der Treatmentrealisierung (Einhaltung der DiitbedingunglKP-Diat). EbenfaIls ist eine adaquate Daten-Dokumentation iiberwiegend zu vermissen. T. , 1978). Die bisher umfangreicbste Priifung der Feingold-These diirfte in der Arbeit von Harley et al. (1978) zu sehen sein - eine doubleblind/cross-over Studie.

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