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By Hermann Hager

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<title> Chemisch-pharmaceutischer Unterricht In one hundred twenty five Lectionen; quantity 1 Of Erster Unterricht Des Pharmaceuten; Hermann Hager

<edition> 4

<author> Hermann Hager

<publisher> J. Springer, 1885

<subjects> technological know-how; Chemistry; medical; scientific / Pharmacology; scientific / Pharmacy; Pharmaceutical chemistry; technology / Chemistry / medical

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Zu den meisten Sublimiroperationen im pharmaceutischen Laboratorium benntzt man glaserne Kolben, Retorten, kugelige Glasgefasse, deren unteren, mit der zu su blimirenden Substanz geflillten Theil man in ein Sandbad stellt, so dass der obere rrheil des Gefasses frei ist und von der umgebenden Luft abgeklihlt wird. Das Sublimat setzt sich an die obere Wolbung des Gefasses oder in dem Retortenhalse an. Es wird nach dem Erkalten und dem Zersprengen des Gefasses gesammelt. Mit trockner Destillation bezeichnet man' eine solche, bei welcher eine Substanz in Destillirgefassen soweit erhitzt wird, dass sie eine Zersetzung erleidet und mehr oder we niger fllichtige Destillate giebt, welche von ihr ganz verschieden sind.

Die Fugen bei q und p werden entweder mit einem derben Kitt a us Leinmehl, Mehl und Wasser, oder durch Zwischenlegen eines Pappringes und durch Verscbraubung geschlossen. Bei der Destillation aus einer Blase, welche tiber freiem Feuer steht, gilt die Regel, die Blase nicht tiber 2/3 ihres Rauminbaltes zu fiillen, urn namlich ein Uebersteigen des Blasenin- 42 haltes in den Ktihlcylinder zu verhindern. Ferner wird die Destillation nie durch ein starkes Feuer eingeleitet, sondern, sobald die Blase stark erwarmt ist, allmahlich durch ein massiges Feuer, weil die meisten Fltissigkeiten, besonders mit vegetabilischen Korpern vermischt, beim ersten Aufkochen schaumend aufsteigen und daher leicht in den Ktihlcylinder Uberfliessen.

Enden festhalt. Im Uebrigen mache man sich zur Regel, beim Kochen in Reagirgllischen und kleinen Kolbchen diese stets so zu halten, dass die Mtindung dem Arbeiter abgewendet bleibt. Man htitet mit dieser Vorsicht Gesicht und Kleider vor Bespritzen mit der kochenden Fltissigkeit und vor Beschadigung. Erwarmt man Wasser in einem offenen Gefasse , so steigt die zunachst erwarmte und daher Ieichter gewordene Wasserschicht empor und macht der anderen kalteren Platz. Bringt 30 man in einen Kolben reines Wasser und einige Badappsporen oder Sagespanchen und erwarmt mehr und mehr den Boden, so wird die Circulation der Wasserschichten sichtbar.

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