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By Kenneth O. Gangel

One in a sequence of twenty previous testomony verse-by-verse statement books edited via Max Anders.

Includes dialogue starters, educating plan, and extra. nice for lay academics and pastors alike.

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Example text

Vgl. DJD, S. 70 und Plate XIII. Der obere Rand von Frg. 1, Frg. 2 unterhalb der ersten Zeile, die rechte Hälfte von Frg. 6, die obere Spitze von Frg. 9 sowie Frg. 8, 10, 13, 15, 17, 20–22 insgesamt. Frg. 5 zeigt einen ca. 0,5cm2 großen Fleck in der Mitte des Fragments, und Frg. 12 ist bis auf einen ca. 1cm breiten Streifen rechts vom Nahtrand dunkler verfärbt. Es könnte sich z. B. um Verfärbungen aufgrund von Feuchtigkeit, von Verschmutzung oder aufgrund der Lederbeschaffenheit handeln. Flint (1997), S.

11 unterhalb des materiellen Bereichs der Fragmente 13, 14, 17, 6–11 anzusiedeln ist, könnte das Fragment den gesuchten Bezugspunkt zur Ermittlung der Wicklungsabstände und -richtung bieten: Die nach schräg links unten abfallende Bruchkante der rechten Fragmenthälfte von Frg. 11 könnte eine Fortführung der ähnlich verlaufenden linken Bruchkante von Frg. 9 sein. Beide Bruchkanten sind 16,2cm voneinander entfernt. Bei einem Ausgangsabstand von 5,5cm im Bereich von Frg. 10 und einer Wicklungszunahme von 0,1 cm entsprechen 16,2cm drei Wicklungen.

Vgl. auch Dahmen (2003), S. 18. Flint (1997). Vgl. Flint (1993), S. 178 u. ; ders. (2000), S. 704ff. So gibt es spätestens seit der Arbeit von Flint kaum noch eine Untersuchung zur Redaktionsgeschichte oder Theologie des masoretischen Psalters, die nicht auch zumindest 11Q5 berücksichtig und diskutiert. Vgl. z. B. um nur einige zu nennen: Gerstenberger (1994); Koch (1994); Kratz (1996; 2004; 2011); Lange (1998); Millard (1998); Rösel (1999); Erbele-Küster (2001); Ballhorn (2004); Leuenberger (2005); Stichel (2007); Hossfeld/ Zenger (2008).

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