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By Ch. Mundt (auth.), Prof. Dr. Christoph Mundt, Prof. Dr. Peter Fiedler, Prof. Dr. Dr. Hermann Lang, Prof. Dr. Alfred Kraus (eds.)

Depressionskonzepte heute enthält Beiträge zur Depressionsforschung, die als Grundlage sehr heterogene Hypothesen zur Ätiologie, Pathogenese und Therapie haben. Die Autoren kommen dementspechend aus den verschiedenen Fächern, die sich mit melancholy beschäftigen, so aus der klinischen und der biologischen Psychiatrie und aus unterschiedlichen Richtungen der Psychologie. Diese Heterogenität macht das Buch für alle interessant, die an einer interdisziplinären Zusammenarbeit in der Depressionsforschung interessiert sind.

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Was er Endokinese nennt, kehrt in strukturdynamischer Ausdrucksweise, gewissermaBen sakularisiert, wieder als dynamische Entgleisung. Das symbiontische Angewiesensein auf mitmenschliche Nlihe wie das Eingeschlossensein in feste Ordnungen lassen sieh als strukturelles Gebundensein charakterisieren. Die unter besonderen strukturellen Voraussetzungen pathogenen Situationen sind von Tellenbach so dargestellt worden, daB seinen Analysen auch nach Iahrzehnten niehts hinzuzufUgen ist. An anderer Stelle lassen sieh abweiehende Auffassungen vertreten.

Das Verhalten des Typus melancholicus idealtypisch von zwanghaftem, anankastischem Verhalten im engeren Sinne. B. im DSM III, wo er sowohl die eingeschrankte Fahigkeit, warme Geflihle auszudriicken, als auch Eigensinn und Ubermiillige Bindung an die Arbeit umfaBt, eine solche inflationare Mehrdeutigkeit angenommen, daB er flir eine solche Gegeniiberstellung unbrauchbar geworden ist, wenn man seine Bedeutung nieht 1 Siehe hierzu den Beitrag von v. Zerssen in diesem Band sowie: Obersichtsarbeiten von ill und D v Zerssen (1987); Akiskal HS, Hirschfeld RMA, Yerevanian BI (1983); Matussek P und Fell W (1983); ChodoffP (1972); Kraber H-J (1988); Kraus A (1977 und 1987).

Und Schizophrenen jeweils ganz andere Phiinomene. 44 A. Kraus Ais Rollenverhalten dient das hypemomische Verhalten des Typus melancholicus, dies ist unsere These, iiberwiegend der Aufrechterhaltung sogenannter Rollenidentitiiten. Das heiBt, daB wir den Verhaltensweisen im Sinne des Typus melancholieus eine besondere Bedeutung im Rahmen der Identitiitsbildung dieser Menschen geben. Nieht nur Abwehr von Unordnung im Sinne Tellenbachs oder von analen Triebanspruchen, wie in der triebtheoretischen Auffassung der Psychoanalyse, sondem Abwehr von Identitiitsverlust steht u.

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