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25. Hämophilie-Symposion Hamburg 1994: Verhandlungsberichte: HIV-Infektion Pädiatrische Hämostaseologie Synovitis Thrombophilie: APC-Cofaktor Hepatitis C

Der nunmehr vorliegende Band des 25. Hämophilie-Symposiums in Hamburg fand wiederum unter Mitwirkung zahlreicher namhafter Internisten, Dermatologen, Transfusionsmedizinern, Pädiatern und Immunologen statt. Schwerpunktthemen des Symposiums waren die HIV-Infektion, insbesondere die Entwicklung der HIV-Epidemiologie Hämophiler, die pädiatrische Hämostaseologie, die Synovitis, die Thrombophilie: APC-Cofaktor, die Hepatitis C, Hämophilie und Virusinfektion.

Arbeitsbuch zu „Stobbe, Volkswirtschaftliches Rechnungswesen, 3.Auflage“

Dieses Arbeitsbuch bildet zusammen mit dem Lehrbuch von A. Stobbe: 'Volks wirtschaftliches Rechnungswesen'. three. Auflage, Berlin, Heidelberg, big apple 1972 ein Lernprogramm fUr Selbststudium und Gruppenarbeit. Um der Weiterentwicklung des methodischen Konzepts der Heidelberger Arbeits biicher und mancher Kritik Rechnung zu tragen, habe ich es fiir die zweite Auf lage neu bearbeitet.

Soziale Basis und soziale Funktion des Nationalsozialismus: Studien zur Bonapartismustheorie

I: Rekonstruktion des bonapartismustheoretischen Argumentationsmodells. Ein Literaturbericht. - 1. Die Konstitution des Paradigmas: Marx’ und Engels’ Bonapartismusanalysen. - 1. 1. Die Argumentationsstruktur des “18. Brumaire”. - 1. 2. Die Kernthesen der Bonapartismusschriften von Marx und Engels. - 2.

Statistische Methoden: Highlights aus dem Analytiker-Taschenbuch

Die Zusammenstellung dieser grundlegenden Beiträge und echten "highlights" aus früheren Bänden des Analytiker-Taschenbuchs befaßt sich mit den Themen "Chemometrie, Statistik, Nachweisgrenzen und GLP". Sie vermitteln dem Neuling einen schnellen Einstieg in die nicht einfache Thematik, dem Erfahrenen erleichtern sie den Überblick.

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Losgelassen Sie verlassen die Leber durch ein großes Blutgefäß. Während Sie sich umschauen, sehen Sie, daß viele Äthanolmoleküle der Zerstörung entgangen sind. Das ist nicht verwunderlich, da das Glas Scotch in einem einzigen Zug aufrelativ leeren Magen getrunken wurde- genau die Art von Ansturm, auf die uns die Natur nicht vorbereitet hat. Sie gelangen nun mit den noch intakten Äthanolmolekülen hinauf zum Herzen und werden von dort weiter in den Körperkreislauf gepumpt. Und das bedeutet das Ende unserer imaginären Reise.

Da derartige Beeinträchtigungen bereits unterhalb des Niveaus einsetzen, das augenfallige Störungen motorischer Funktionen hervorruft, können Trinker das Ausmaß, in dem ihr Erinnerungsvermögen getrübt ist, oft gar nicht abschätzen. Interessanterweise stört Alkohol die Fähigkeit, neue Gedächtnisinhalte zu bilden, hindert uns aber nicht daran, gespeicherte Erinnerungen abzurufen. , 1978). Wurden die Wörter hingegen bereits alkoholisierten Versuchspersonen vorgelegt, so nahm ihre Fähigkeit, sich später an diese Wörter zu erinnern, signifikant ab 54 Gones, 1973).

Dazu kommt, daß sehr hohe Alkoholkonzentrationen tatsächlich Zellen abtöten können; aus diesem Grund wird Alkohol als Desinfektionsmittel eingesetzt. Aber dieser tödliche Spiegel wird im Gehirn selbst nie erreicht. Gesetzlich ist eine Vergiftung bereits dann erreicht, wenn die Konzentration von Alkohol im Blut 1 Promille beträgt (in Deutschland 0,8 Promille). Von dort bis zu der siebzigprozentigen Lösung, die man zum Sterilisieren gebraucht, ist ein weiter Weg. Obgleich Alkohol also viele Dinge mit dem Gehirn anstellt, tut er eines sicherlich nicht: Nervenzellen unterschiedslos abtöten.

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