Download Der Assistenzarzt in der Allgemeinpraxis: Handbuch für by Dr. med Frank H. Mader, Dr.med. Herbert Weißgerber (auth.) PDF

By Dr. med Frank H. Mader, Dr.med. Herbert Weißgerber (auth.)

Die praxisnahe Zusammenfassung aller Bestimmungen aus dem Vertragsarztrecht bei der Beschäftigung eines Weiterbildungsassistenten sowie der tarif- und versicherungsrechtlichen Aspekte, die zahlreichen Organisationshilfen, Vergütungstabellen und Checklisten erleichtern dem niedergelassenen Kassenarzt und seinem Assistenten den ungewohnten Umgang mit dieser Materie. Die zahlreichen guidance zur erfolgreichen Facharztprüfung entstammen der jahrelangen Erfahrung der Autoren als Referenten in der Seminarweiterbildung und als Facharztprüfer der Bayerischen Landesärztekammer. Das vorliegende Buch begleitet den Assistenzarzt von der Anstellung in der Allgemeinpraxis bis zu seiner Facharztprüfung und beantwortet darüber hinaus spezielle Ausbildungsfragen in der Allgemeinpraxis, die den Medizinstudenten, den Studenten im Praktischen Jahr und den Arzt im Praktikum betreffen.

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25. Hämophilie-Symposion Hamburg 1994: Verhandlungsberichte: HIV-Infektion Pädiatrische Hämostaseologie Synovitis Thrombophilie: APC-Cofaktor Hepatitis C

Der nunmehr vorliegende Band des 25. Hämophilie-Symposiums in Hamburg fand wiederum unter Mitwirkung zahlreicher namhafter Internisten, Dermatologen, Transfusionsmedizinern, Pädiatern und Immunologen statt. Schwerpunktthemen des Symposiums waren die HIV-Infektion, insbesondere die Entwicklung der HIV-Epidemiologie Hämophiler, die pädiatrische Hämostaseologie, die Synovitis, die Thrombophilie: APC-Cofaktor, die Hepatitis C, Hämophilie und Virusinfektion.

Arbeitsbuch zu „Stobbe, Volkswirtschaftliches Rechnungswesen, 3.Auflage“

Dieses Arbeitsbuch bildet zusammen mit dem Lehrbuch von A. Stobbe: 'Volks wirtschaftliches Rechnungswesen'. three. Auflage, Berlin, Heidelberg, ny 1972 ein Lernprogramm fUr Selbststudium und Gruppenarbeit. Um der Weiterentwicklung des methodischen Konzepts der Heidelberger Arbeits biicher und mancher Kritik Rechnung zu tragen, habe ich es fiir die zweite Auf lage neu bearbeitet.

Soziale Basis und soziale Funktion des Nationalsozialismus: Studien zur Bonapartismustheorie

I: Rekonstruktion des bonapartismustheoretischen Argumentationsmodells. Ein Literaturbericht. - 1. Die Konstitution des Paradigmas: Marx’ und Engels’ Bonapartismusanalysen. - 1. 1. Die Argumentationsstruktur des “18. Brumaire”. - 1. 2. Die Kernthesen der Bonapartismusschriften von Marx und Engels. - 2.

Statistische Methoden: Highlights aus dem Analytiker-Taschenbuch

Die Zusammenstellung dieser grundlegenden Beiträge und echten "highlights" aus früheren Bänden des Analytiker-Taschenbuchs befaßt sich mit den Themen "Chemometrie, Statistik, Nachweisgrenzen und GLP". Sie vermitteln dem Neuling einen schnellen Einstieg in die nicht einfache Thematik, dem Erfahrenen erleichtern sie den Überblick.

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Sind Aufsicht und Oberwachung gewahrleistet, kann der AiP im Rahmen seiner Moglichkeiten und individuellen fachlichen Fahigkeiten tatig werden. Art und Umfang der Aufsicht richten sich nach den Kenntnissen und Erfahrungen, die der AiP besitzt (wie dies ausdrucklich in der 7. Anderung der ApprO festgelegt wird). Sie wird yom ausbildenden Arzt ausgeubt. Merke: Selbstandiges und zunehmend eigenverantwortliches Handeln des AiP ist durchaus erwunscht. Allerdings tragt der aufsichtfUhrende Arzt die Verantwortung fUr die Tatigkeiten des AiP.

Wir werden einen apparativ orientierten Internisten auf seinem Gebiet nicht beeindrucken konnen, was immer wir tun« [26]. Das praktische Jahr (PJ) 37 In diesem Zusammenhang erinnert der Autor an einen Gedanken von Ian McWhinney: »Alle medizinischen Facher definieren sich entweder durch eine Krankheit (bzw. Gruppen von Krankheiten) oder durch eine Technologie. « Eine dermaBen anspruchsvolle, qualitatsorientierte Anforderung an die akademischen Lehrpraxen und die Lehrarzte fOr Allgemeinmedizin muB auch ihren Preis haben, d.

T36 X Unabhangig von dem vorstehenden Eintrag bedarf es in jedem Fall einer Bescheinigung nach Anlage 20 a zu § 34 dAbs. 1 Satz 1 Approbationsordnung fur Arzte, die die vorerwlihnten Tatigkeitszeitrliume entsprechend bestatigt. Abb. 7. 1995 erworben hatte. 1995 ist der AbschluB einer (z. B. allgemeinmedizinischen) Weiterbildung Voraussetzung fUr die Eintragung ins Arztregister. Durch die EinfUhrung einer obligaten allgemeinmedizinischen sowie einer facharztlichen Weiterbildung als Zulassungsvoraussetzung zur vertragsarztlichen Versorgung als Foige des GSG aus dem Jahr 1994 wird langfristig die 18monatige Praxisphase »Arzt im Praktikum« OberflOssig werden.

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